Action Printing@BRIX

Edition mit 36 gedruckten Beiträgen von 19 Künstlerinnen gefertigt im Haus der Statistik, 2020

Die beteiligten Künstlerinnen Zines haben über die Künstlerinnennetzwerke Saloon Berlin und Goldrausch Alumnae Netzwerk zusammengefunden.
Zusammen mit einer Pop-Up-Ausstellung visualisieren wir ein „Netzwerk der Netzwerke“.
Action Printing@BRIX wird gefördert vom Bezirkskulturfonds Mitte.

Projektor

Anke-Westermann---Projektor

Projektor- Baukasten für eine imaginäre Stadt- ist eine Serie von temporären Installationen im Stadtraum. Ab 2017.

BRIX

Projektreihe ab 1997
BRIX ist ein prozessorientierter wandernder Projektraum, der sich immer wieder neu
auf unterschiedliche Orte und Kontexte einlässt. Das Nomadisieren ist Teil des Konzepts.
KünstlerInnen werden bei BRIX eingeladen, sich zu einer jeweils aktuellen Thematik mit eigenen Beiträgen, die von der Projekteitung innnerhalb einer von ihr vorgegebenen Struktur als „gesteuerte Addition“ der Einzelbeiträge erfolgt.

House on Fire

House on Fire ist ein Beitrag für die Veranstaltungsreihe Aus den Ruinen der Moderne wachsen und Ein Garten ist… im Prinzessinnengarten Kreuzberg, 2019

Bauen Berge Bücher

Installation am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, 2015

BAUEN BERGE BÜCHER ist ein disziplinübergreifendes Projekt zwischen Kunst und Architektur. Das Projekt untersucht anhand einfacher Interventionen die Grammatik der Stadt.

Sirius-Siedlung

Die Sirius-Siedlung ist ein Entwurf für ein Landart-Projekt, entwickelt in 2013

Aufgebaut nach Art eines Spiels, das auf universalen Methoden basiert- Umkehrung, Skalierung, Prozessualität, Reduktion der Mittel/Materialien entsteht und wächst nach und nach eine experimentelle Künstlerkolonie.

BRIX

Projektreihe ab 1997
BRIX ist ein prozessorientierter wandernder Projektraum, der sich immer wieder neu
auf unterschiedliche Orte und Kontexte einlässt. Das Nomadisieren ist Teil des Konzepts.
KünstlerInnen werden bei BRIX eingeladen, sich zu einer jeweils aktuellen Thematik mit eigenen Beiträgen, die von der Projekteitung innnerhalb einer von ihr vorgegebenen Struktur als „gesteuerte Addition“ der Einzelbeiträge erfolgt.

0X/01

0X/01 ist eine wachsende Installation im Frise KünstlerInnenhaus in Hamburg 2009.

Beginnend im mittleren Raum wächst eine nach und nach den gesamten Ausstellungsraum einnehmende und schließlich bis ins Foyer und den Straßenraum hineinragende labyrinthische Raumskulptur aus transluzenter Folie und Weidenholz. Bei jeder der drei aufeinander folgenden Ausstellungs- eröffnungen besetzt diese Skulptur neues Territorium.

Maerzbau

Installation in den Räumen von montanaberlin, 2009

Märzbau schaffte 100 Paletten in einen Galerieraum. Aus einem daraus ausgelegten zweiten bühnenartigen Boden wuchsen einige dieser Paletten zu Stapeln in die Höhe, so dass eine begehbare, raumgreifende, den Betrachter etwas beengende Skulptur entstand.

01/01

01/01 ist eine wachsende Ausstellung in einem leerstehenden Gewächshaus in Berlin-Lichtenberg zeitgleich zur Documenta 12, 2007

Ein leer stehendes Gewächshaus, in dem sich zwischenzeitlich einige Pflanzen unkontrolliert vermehrt hatten, diente als Rahmen bzw. architektonische “Hülle” für das auf 50 Tage angelegte Projekt 01/01. Kernstück dieser prozessual angelegten Rauminstallation war ein auf 5×5 m Grundfläche errichteter, nach oben und an einer Seite türbreit offener Raum aus weißen Porenbetonblöcken.

Fullnelson

Installation im WestGermany, Berlin, 2007

Wo immer Anke Westermann ihre 100 weißen Ytong-Steine zu einem modulhaften Counter aufschichtet, entsteht in unmittelbarer Umgebung dieser „bricks“ das BRIX. Auf den freiliegenden Fundamenten der Raumruine WestGermany hat sich das BRIX nun Stein für Stein eine Wand zur Bar hin hochgemauert. Dieser teilweise Wiederaufbau und Umbau bestehender Strukturen wird weitergedacht von Jeroen Jacobs und Lucio Auri, die einer Dunkelziffer von befreundeten Künstlern den Auftrag gaben, für genau diese Ausstellung eigene und andere Poster zu entwerfen.

Pflummi

Rauminstallation mit Künstler-Flummis im BRIXKunstraum, 2000


Ein Video, ein Poster, ein Vortrag und ganz viele Künstler-Flummis, die auf dem Fußboden herumlagen und zu unterschiedlichen Formationen zusammenkullern konnten.