HalteStelle

Installation für das Festival „Träum weiter“ des Klub Solitaer e.V. in Chemnitz, 2021

Auf einer innerstädtischen, wenig frequententierten Grünfläche, die an einen „Non Place“ erinnert, wurde für das Projekt „Träum weiter“ eine Skulptur entwickelt und temporär aufgestellt, die sich optisch an die neuen Bushaltestellenmodelle in Chemnitz anlehnt. Sie lädt zum verweilen und träumen ein.

PuZZle

Installation zur Transformale in Potsdam, 2020

Gebäudegrundrisse des in der Ausschreibung thematisierten Gebiets der Ausstellung Transformale werden im Maßstab 1:12 in jeweils einen Nadelfilz-Teppich-Belag übertragen. Diese Teppichflächen werden auf der in 2020 unbebauten Fläche ausgelegt. Auf diese Weise wird das gesamte bei der Transformale thematisierte Gebiet in diesem Areal modellhaft mit seinen Grundrissplan nachempfunden.

87 ORbits

Entwurf für Draussenstadt in Charlottenburg-Wilmersdorf, 2021

Für 87 ORbits sollen über den gesamten Monat Mai im Grunewald in der Nähe des Lokals Waldmeister direkt „im Grünen“ in einer Ausdehnung von insgesamt etwa 500qm 87 runde spiegelnde Tisch-ähnliche Objekte aufgestellt werden, die wie schwebende „Inseln“ anmuten.

Cell

Entwurf für eine Outdoor-Ausstellung, 2021

VADA

Entwurf für das Foyer des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium, Berlin-Pankow, KAB-Wettbwerb, 2019

Die Grundidee der Arbeit “Vada” ist eine Verschränkung des Innen- und Aussenraums.
Das Foyer erhält auf übertragene Weise die Anmutung eines grünen Aussenraums. Der „Grünraum“ als ein stets auch nach allen Seiten „offener Raum“ soll hier im Eingangsbereich für eine offene Gesellschaft bzw. weltoffene Schule stehen. Der Innenhof mit dem dort angelegten Buchenhain dient dabei als eine Referenz für das Vorhaben im Foyer, einer Öffnung ins Grüne.

huBBle

Entwurf für die Marzahner Promenade, 2016

Der Titel nimmt Bezug auf die Siedlung Marzahn als „Satellitenstadt“. Die geplanten spielerisch von den Passanten zu benutzenden Objekte schärfen und verändern die Raumwahrnehmung und weisen dabei gleichzeitig auf bisherige und kommende Veränderungen des umgebenden Stadtraums hin.

Stattplan

Entwurf für ein Stadtraumprojekt in Jüterbog, 2015

Bauen Berge Bücher

Installation am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, 2015

BAUEN BERGE BÜCHER ist ein disziplinübergreifendes Projekt zwischen Kunst und Architektur. Das Projekt untersucht anhand einfacher Interventionen die Grammatik der Stadt.

Sirius-Siedlung

Die Sirius-Siedlung ist ein Entwurf für ein Landart-Projekt, entwickelt in 2013

Aufgebaut nach Art eines Spiels, das auf universalen Methoden basiert- Umkehrung, Skalierung, Prozessualität, Reduktion der Mittel/Materialien entsteht und wächst nach und nach eine experimentelle Künstlerkolonie.

Sirius

SIRIUS. Apparat für Menschen und Vögel, eine Stadtraum-Installation auf dem Alice-Salomon-Platz in Berlin Hellersdorf.
Realisiert im Rahmen des Wettbewerbs „Helle Mitte“ vom Bezirk Marzahn-Hellersdorf, 2012

Archipelago

Performance zur 7. Berlin Biennale, 2012

Das Ziel der Mitspieler war bei dieser als Gesellschaftspiel für fünf Personen konzipierten Performance, schnellstmöglich eine große Anzahl von Inseln mit Spielsteinen zu besetzen. Dafür dienten Spielchips, die jeweils Künstler repräsentierten und dafür auf der Oberseite mit Abbildungen von Kunstwerken bedruckt waren, welche dem »open call« der Biennale entnommen waren. Das Archipelago- Spiel reflektiert spielerisch Auswahl- und Karrieremechanismen in der Kunstwelt. Teilnehmer der ersten Spielrunde waren: Jeni Fulton, Marvin Altner, Thorsten Goldberg, Peter Funken.

Entopolis

Entwurf für den zwischenzeitlich unbebauten Schlossplatzes in Berlins Mitte, 2012

In Zusammenarbeit mit einer Kita in Mitte entsteht an einem ungenutzten öffentlichen Bereich am Spreekanal in der Nähe des Schlossplatzes ein temporärer Kinderzoo als ein künstlerisches Abbild der aktuellen städteplanerischen Phase.

Stratograph

Entwurf, 2011

Stratograph ist enie zeitbasierte Kunstmaschine, die auf der Basis von täglichen Nachrichten farbige Liebesperlen aus Zucker stochastisch über ein Netzwerk von Röhren auf einer Fläche verteilt und so täglich ein Bild erzeugt.

Kugelbahn

Kugelbahn ist eine interaktive Installation bei der Ausstellung Kunst und Leben am DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, 2010

Ein vorhandener Ausstellungsraum mit jeweils vorausgesetzt mehreren Stockwerken wird mit einer freistehenden, an Mikado erinnernden, labyrinthischen Konstruktion aus 100 Pappröhren verbaut. 1000 verschiedenfarbige Kugeln liegen daneben bereit und können von den BesucherInnen vom oberen Stockwerk aus in das erste Element des so gebildeten Tunnelsystems eingeworfen werden.

BRIX

Projektreihe 1997-2019

Im BRIX werden die BesucherInnen an der Entwicklung einer größeren künstlerischen Arbeit beteiligt dadurch, dass sie eigene Objekte oder Aktivitäten in einen Prozeß einbringen oder durch ihre bloßen Anwesenheit. Ein Anliegen von BRIX ist es, Kunst in einem kommunikativen Prozeß mit anderen KünstlerInnen zu produzieren unter Aufgabe bzw. Vermischung von Teilen der Autorenschaften und versteht sich so als eine soziale bzw. geistige Skulptur, die sich auf vorhandene Situationen einläßt und diese transformiert.

Dart

Performances, verschiedene Orte, 2002-08

Bei den Dart-Performances werden BesucherInnen und andere KünstlerInnen eingeladen, auf weisse Leinwäne Dartpfeile zu werfen. Anhand dieser „Treffer“ enstehen abstrakte Malereien.

Atlas

Mit Edding bezeichnete Karteikarten, 2002

Pflummi

Rauminstallation mit Künstler-Flummis im BRIXKunstraum, 2000


Ein Video, ein Poster, ein Vortrag und ganz viele Künstler-Flummis, die auf dem Fußboden herumlagen und zu unterschiedlichen Formationen zusammenkullern konnten.

Traces

Installation bei der Ausstellung Tracce di un seminario, Fondazione Antonio Ratti, Como 1999

Der Wandabschnitt zwischen zwei Säulen in einem Kirchengebäude ist mit hellblauen Markierungspunkten bis über die Höhe der beiden mit Pappe bedeckten und so miteingefaßten Fensteröffnungen in einem tapetenähnliches Ornament beklebt, das sich nach oben hin dann nach und nach auflöst. Aus dem Fußboden sind ca. 200 blauschimmernde Glasurmeln ausgelegt, die sich während der Ausstellung in unterschiedliche Formationen bewegen können.

Minigolf /City

Installation ursprünglich geplant im Innenhof der HBK Braunschweig, verschiedene Formationen und Orte, ab 1997

Eine Stadtlandschaft aus Keramik-Platten auf verschieden hohen Säulen. Die “Hindernisse” sind modellhafte Gebäude mit Referenz auf die umliegende Architektur der HBK Braunschweig .

Minigolf und Eisessen

Installation zum HBK-Rundgang, 1997

Ich verkaufe zum HBK-Rundgang in einem temporären Pavillon Eiscréme-Kugeln und die BesucherInnen können auf einer Plattform experimentelles Minimal-Golf üben.