Projektor

Anke-Westermann---Projektor

Projektor- Baukasten für eine imaginäre Stadt- ist eine Serie von temporären Installationen im Stadtraum. Ab 2017.

Archipelago

Performance zur 7. Berlin Biennale, 2012

Das Ziel der Mitspieler war bei dieser als Gesellschaftspiel für fünf Personen konzipierten Performance, schnellstmöglich eine große Anzahl von Inseln mit Spielsteinen zu besetzen. Dafür dienten Spielchips, die jeweils Künstler repräsentierten und dafür auf der Oberseite mit Abbildungen von Kunstwerken bedruckt waren, welche dem »open call« der Biennale entnommen waren. Das Archipelago- Spiel reflektiert spielerisch Auswahl- und Karrieremechanismen in der Kunstwelt. Teilnehmer der ersten Spielrunde waren: Jeni Fulton, Marvin Altner, Thorsten Goldberg, Peter Funken.

BRIX

Projektreihe 1997-2019

Im BRIX werden die BesucherInnen an der Entwicklung einer größeren künstlerischen Arbeit beteiligt dadurch, dass sie eigene Objekte oder Aktivitäten in einen Prozeß einbringen oder durch ihre bloßen Anwesenheit. Ein Anliegen von BRIX ist es, Kunst in einem kommunikativen Prozeß mit anderen KünstlerInnen zu produzieren unter Aufgabe bzw. Vermischung von Teilen der Autorenschaften und versteht sich so als eine soziale bzw. geistige Skulptur, die sich auf vorhandene Situationen einläßt und diese transformiert.

0X/01

0X/01 ist eine wachsende Installation im Frise KünstlerInnenhaus in Hamburg 2009.

Beginnend im mittleren Raum wächst eine nach und nach den gesamten Ausstellungsraum einnehmende und schließlich bis ins Foyer und den Straßenraum hineinragende labyrinthische Raumskulptur aus transluzenter Folie und Weidenholz. Bei jeder der drei aufeinander folgenden Ausstellungs- eröffnungen besetzt diese Skulptur neues Territorium.

True Illusion 4

Installation zur Ausstellung 40×80 in den Uferhallen, Berlin, 2008

Auf einer Wand einer vorgegebenen Austellungsarchitektur der Gruppenausstellung wurde ein Rechteck direkt aus dem Material wie ein Fenster heraus gesägt. Der dahinterliegende Raum wurde mit teils blinkenden farbigen Lichtquellen ausgestattet, so dass dieses „Bild“ an der Wand zunächst wie ein Spiegel wirkte.

Maerzbau

Installation in den Räumen von montanaberlin, 2009

Märzbau schaffte 100 Paletten in einen Galerieraum. Aus einem daraus ausgelegten zweiten bühnenartigen Boden wuchsen einige dieser Paletten zu Stapeln in die Höhe, so dass eine begehbare, raumgreifende, den Betrachter etwas beengende Skulptur entstand.

Der Garten im Museum

Der Garten im Museum ist eine Installation im Georg-Kolbe-Museum, 2008.

32 heckenartige modulare Elemente aus frischem Gehölz-Schnitt bilden in dem zweigeteilten Innenraum eine raumgreifende Skulptur, die Tag für Tag von weiteren KünstlerInnen ergänzt wurde

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01/01

01/01 ist eine wachsende Ausstellung in einem leerstehenden Gewächshaus in Berlin-Lichtenberg zeitgleich zur Documenta 12, 2007

Ein leer stehendes Gewächshaus, in dem sich zwischenzeitlich einige Pflanzen unkontrolliert vermehrt hatten, diente als Rahmen bzw. architektonische “Hülle” für das auf 50 Tage angelegte Projekt 01/01. Kernstück dieser prozessual angelegten Rauminstallation war ein auf 5×5 m Grundfläche errichteter, nach oben und an einer Seite türbreit offener Raum aus weißen Porenbetonblöcken.

Moderne Kunst

Installation für Goldrausch 2004 im Kunstraum Kreuzberg, Berlin, 2004

Moderne Kunst ist ein Skulpturenensemble aus Alltagsmaterialien, das kanonisierte Strukturen und Skulpturbegriffe der klassischen Moderne befragt.

Dart

Performances, verschiedene Orte, 2002-08

Bei den Dart-Performances werden BesucherInnen und andere KünstlerInnen eingeladen, auf weisse Leinwäne Dartpfeile zu werfen. Anhand dieser „Treffer“ enstehen abstrakte Malereien.

Pflummi

Rauminstallation mit Künstler-Flummis im BRIXKunstraum, 2000


Ein Video, ein Poster, ein Vortrag und ganz viele Künstler-Flummis, die auf dem Fußboden herumlagen und zu unterschiedlichen Formationen zusammenkullern konnten.

Eingang

Installation bei Meisterschüler 1998

Beim Eintreten in diese den Maßen der Hallenelemente angepassten Kammer sieht man auf der semitransparenten Wand zunächst ein Spiel von Lichtpunkten, die durch die Ausstellungsbeleuchtung entstehen, bevor man dann die eigentliche Halle aus unerwarteter Richtung betritt.

Minigolf /City

Installation ursprünglich geplant im Innenhof der HBK Braunschweig, verschiedene Formationen und Orte, ab 1997

Eine Stadtlandschaft aus Keramik-Platten auf verschieden hohen Säulen. Die “Hindernisse” sind modellhafte Gebäude mit Referenz auf die umliegende Architektur der HBK Braunschweig .

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Der andere Raum

Installation an der HBK Braunschweig, 1996

Ein geleertes Ateliergebäude aus den 1960er Jahren wurde mit einem 10 cm hohen, unbehandelten Holzfußboden und einer Wand aus unversetzt gestapelten Porenbetonblöcken ausgekleidet. Auf der durch die angrenzende Gebäude eingefassten Grünfläche wurde ein detailgetreu gefertigtes 1:10-Modell (Betonguss) des Gebäudes vis-à-vis dazu aufgestellt.